In den letzten Beiträgen unserer Serie haben wir bereits zahlreiche Produktideen für die Nutzung eines 3D-Druckers in den eigenen vier Wänden präsentiert. Wer nun glaubt mit einem einfachen Consumer 3D-Drucker ist ein „richtiger 3D-Druck“ nicht möglich, irrt (glücklicherweise) gewaltig. Stellvertretend möchten wir hier ein beeindruckendes medizinisches Projekt in dem der 3D-Druck eine zentrale Rolle spielt, vorstellen. Jon Burgoyne hat mit dem „Projekt Daniel“ sich mit ganz einfachen Mitteln für eine ganz besondere Hilfe entschieden. Im Sudan leben nach dem längsten und blutigsten Krieg in der Geschichte Afrikas, schätzungsweise über 50.000 Amputierte – viel zu häufig Kinder. Im Projekt wurde nun eine preiswerte, replizierbar 3D gedruckte Prothese entworfen, ausgedruckt und eingesetzt. Die Firma Intel unterstützt zahlreiche humanitäre Projekte wie dieses. In den beiden Videos kann man viel mehr über dieses Projekt erfahren … Gänsehaut inclusive.

 

 

Dies ist eine wirklich faszinierende Art von Dingen, die mit 3D-Druck ist möglich. Es ist deutlich mehr als nur der Druck von Spielzeug, Goodies oder Hilfmitteln, denn hier erhält die 3D-Technologie ein Potential, Leben langfristig positiv zu verändern.

 

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HIER geht es zu den zahlreichen Umsetzungen von Prototypen und nutzbaren Prothesen für jeden 3D-Drucker. 

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