Mittlerweile gibt es 3D-Drucker schon für unter 400 Euro, der Einzug in die eigenen vier Wände steht eigentlich nichts im Wege. Oder doch? Der außergewöhnlichen Art des Druckens könnte nun der Durchbruch aus der Nische bevorstehen, den neben dem Preis fallen nun auch die Ideen für eine attraktive private Nutzung, wie reife Früchte in den Schoß der privaten Kunden. Denn während industrietaugliche 3D-Drucker mittlerweile unzählige professionelle Produkte herstellen können, war dies immer ein Manko für den Heimgebrauch. Denn Detaillösungen und Ersatzteile für die Medizin, Museen, für Flugzeuge, Autos oder Schmuck und Museen sowie der umfangreiche Markt der Erstellung von Prototypen gibts es unzählige, da ist potenzial und entsprechendes Geld. Aber zu Hause?

3D-Druck zu Hause

Für die Erstellung von individuellen Produkten für die eigenen 4 Wände oder das Hobby, ist entweder ein individueller 3D-Scan eines Produktes oder das einfache herunterladen einer fertigen Vorlage, von nöten. 3D-Scanner sind mittlerweile für angenehme 200 Euro erhältlich (Beispiel: XYZprinting 3D-Scanner). Sie ergänzen die Anbieter der fertigen 3D-Vorlagen, die entweder kostenfrei oder gegen eine geringe Gebühr diese nötigen Vorlagen anbieten. Aber beginnen wir nun mit einer Reihe von Beispielen einer alltagstauglichen Nutzung von 3D-Druckern in den eignen vier Wänden. Überraschungen nicht ausgeschlossen 😉 LOS!

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